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N O ! a r t  ist
die strategische
Kreuzung,
auf der sich
künstlerische
Produktion und
gesellschaftlich
kulturelle Aktionen
begegnen.

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ANDY WARHOLS ARMER BRUDER | Rudij Bergmann, Mannheim 1998: Angekommen in New York vor über fünfzig Jahren. Kunst war damals noch kein großes Geschäft. Das kam später, aber von dem hat Boris Lurie, der Zuwanderer aus Europa, auch nie etwas gehabt. Jedoch in einschlägigen Kreisen war, blieb und ist er ... berühmt und berüchtigt.  mehr

ANNÄHERUNG AN BORIS LURIE | Wolfgang Hirsch, Weimar 2003: Zum zweiten Mal nach 1998/99 widmet sich in einer heute beginnenden Ausstellung die Gedenkstätte Buchenwald einem zeitgenössischen Künstler, der, in New York lebend und arbeitend, hierzulande kaum wahrgenommen wird.  mehr

AUS DEM NEINZEITALTER | Heinz Ohff, Berlin 1973: René Block, sonst meist seiner Zeit um Haupteslänge voraus, lädt diesmal zu einem Nachholkurs. „NO!art", zu deutsch: Nein-Kunst, dürfte den wenigsten ein Begriff sein.  mehr

BORIS LURIE | Brigitte Werneburg, Berlin 2004: Vor neun Jahren war das bildnerische Werk, das nun über einen Computermonitor abgerufen werden kann, schon einmal im Haus am Kleistpark zu sehen. Damals war Boris Lurie und die von ihm begründete NO!art-Bewegung Akteur und Thema der Ausstellung.  mehr

BORIS LURIE: GESCHRIEBIGTES/GEDICHTIGTES | Martin Büsser, Mainz 2004: Die Gedenkstätte Buchenwald hatte bis zum Frühjahr 1999 eine Retrospektive der bildkünstlerischen Arbeiten von Boris Lurie gezeigt, doch erst mit vorliegender, im Winter 2003 erschienener Publikation liegt das künstlerische und auch dichterische Werk in Buchform vor.  mehr

BORIS LURIE: GESCHRIEBIGTES/GEDICHTIGTES | Kunstbulletin, Zürich 2004: Gelb-schwarz ist es und enthält vor allem Gedichte, mit Tagen datiert, gesetzt in gotischen Lettern. Ab und zu ein Bild dazwischen. Was einen bei näherem Einlassen immer mehr packt, was an eine Bibel erinnert, aber eher das Gegenteil ist, ...  mehr

BORIS LURIE: GESCHRIEBIGTES/GEDICHTIGTES | Alexander Mehrfelder, 2005: Kennt man Boris Lurie nicht, verwirrt den Leser als Erstes sicher die Aufmachung des anzuzeigenden Buches: schwarz-gelb gehalten und ein an Fraktur angelehntes Schriftbild wollen überhaupt nicht zu einer aktuellen Veröffentlichung passen. Im Buch selbst dann Wort-Gewaltiges, doppeldeutig, sprachspielerisch; Bitteres. ...  mehr

BORIS LURIE: GESCHRIEBIGTES/GEDICHTIGTES | Regina Neumann, Marburg 2003: Ein schwieriges, ein kompliziertes, ein gewichtiges Buch liegt hier vor dem Leser. Es beginnt schon mit dem Titel von barocker Länge: "Geschriebigtes-Gedichtigtes zu der Ausstellung in der Gedenkstätte Weimar-Buchenwald von Boris Lurie. Ergänzt mit Arbeiten seiner Freunde aus der gegenwärtigen NO!art-Bewegung" ...  mehr

BORIS LURIE, NO!art IN BUCHENWALD | Walter Kuhl, Darmstadt 2004: Vor fünf Jahren, vom Dezember 1998 bis zum Mai 1999, wurden in der Gedenkstätte des KZ Buchenwald Werke des NO!art–Künstlers Boris Lurie aus den Jahren 1946 bis 1998 ausgestellt. ...  mehr

BORIS LURIE - TV-PORTRAIT | Rudij Bergmann, Mannheim 1996: Boris Lurie - angekommen in New York vor über fünfzig Jahren. Im Gepäck die drückende Last Erinnerung an die jüngere Schwester zum Beispiel. Gegenwart und Vergangenheit. Wie die Mutter, auch die Schwester 1941 von den Nazis in Riga verschleppt.  mehr

EINFÜHRUNG ZU DEN ITALIENISCHEN AUSSTELLUNGEN | Thomas B. Hess, New York 1962: Sam Goodman und Boris Lurie sind beide echte gesellschaftliche Realisten. Mit sozialen und politischen Fragen tief verbunden, haben sie beschlossen, als bürgernahe Künstler zu arbeiten, sich verantwortlich zu fühlen und ihre Ateliers - ihre Kunst, ihr Leben, ihre Beziehungen - in die ideologische Arena zu verlegen. ...  mehr

JEDERMAN BORIS LURIE | Martin Levitt, Essex Junction (USA) 1999: Boris ist ein faszinierendes Geschichtenbuch über das Leben im KZ. Er verbrachte seine Jugend als Gefangener der Nazis. Er war so jung und unschuldig und wurde genommen, um die Räume der Aufseher zu wischen und schaffte es konsequent, das Leben seines Vaters mit einer simplen Ausradierung zu retten. ...  mehr

LICHT IN DIE HÖHLE BRINGEN | Bettina Müller, Berlin 2004: Klebeband hält sein Leben zusammen. Die Ablagerungen aus all den Zeiten, die an seinen Wänden In oft schon überlappenden Schichten mit Klebeband angebracht sind: Fotografien, Zeitungsausschnitte, Listen und ausgefranste Buchseiten, knackige Pin-ups, ...  mehr

LOST ART | John Strausbaugh, New York 1994: Im trüben Winterlicht, gefiltert durch ein schneebedecktes Dachfenster, ist Boris Luries kleines Studio auf der E. 6th St. beinahe unpassierbar, angefüllt mit der Art von Unordnung, die ein Künstler über 30 Jahre ansammelt.  mehr

MIT DER WUT DER VERZWEIFLUNG | Rudij Bergmann, Mannheim 1999: Zum Beispiel: Saturation Paintings; Schwarzweiss-Fotos und Zeitungsausschnitte formal streng auf die Leinwand collagiert. Im Zentrum ein bekanntes Foto; Buchenwald-Häftlinge am Stacheldraht wohl auf ihre Befreiung wartend. Gespenstergestalten ...  mehr

NAOMI TREZA SALMON MEETS BORIS LURIE | Inga Schwede, Leipzig 2003: Mit der Ausstellung optimistic – disease – facility: Boris Lurie, New York – Buchenwald, die derzeit in der Gedenkstätte Buchenwald zu sehen ist, eröffnet die Fotografin Naomi Tereza Salmon den Blick in Wohnung und Atelier des NO!art-Künstlers Boris Lurie. ...  mehr

NICHT KEINE KUNST | Eiko Grimberg, Leipzig 2002: Als Boris Lurie 1945 in New York ankommt, will niemand wissen, was hinter ihm liegt. Die Amerikaner haben den Krieg gewonnen, Antikommunismus bestimmt das politische Geschäft, der Aufstieg zur Atommacht wird begleitet von der Popularisierung des Pin-ups ...  mehr

NO!art-ANTHOLOGIE | Friedemann Malsch, Köln 1989: Und was ist, wenn die Bombe niemals losgeht? Was dann? Dann werden wieder harte Gespräche in den Planungsbüros geführt ... Was kann EINER machen? Ihr traut euch ja nicht. EINER kann Schluss machen! ...  mehr

OPTIMISTIC - DISEASE - FACILITY | Hermann Pfütze, Köln 2004: Die Ausstellung ist eine Hommage der seit einigen Jahren in Deutschland lebenden Israelischen Fotografin Naomi Tereza Salmon an den doppelt so alten Boris Lurie, ...  mehr

PIN-UP-GIRLS IM LAGER | Rudij Bergmann, Berlin 2014: Irgendwann 1945, vielleicht auch ein Jahr später, erreichte Boris Lurie seine von den Nazis erzwungene Wahlheimat New York. Als ich ihn 30 Jahre später im Zwielicht seines Hausflurs in der 66. Straße in Manhattan erstmals traf, um einen Film über ihn zu drehen, begriff ich schnell seine Sehnsucht zurück nach Europa. Dort hatte ich, in Berlin genau, seine verstörenden Bildwerke gesehen: KZ-Häftlinge, auf ihre Befreiung wartend. Gespenstergestalten zwischen Lebenshoffnung und ... mehr

PROTEST ALS KÜNSTLERISCHES ENGAGEMENT | Wolfgang Kahlke, Berlin 1973: Mit ihrer Ausstellung von Arbeiten Boris Luries zeigt die Galerie Block einen interessanten Rückblick auf eine bei uns so gut wie gar nicht bekannte künstlerische Aktivität im Amerika der späten 50er und frühen 60er Jahre.  mehr

RAUMINSTALLATION ZU EHREN VON BORIS LURIE | Christiane Meixner, Berlin 2004: Seine Wohnung ist eine dunkle Grube, sein Herz auch. In den Zimmern von Manhattan stapeln sich aufgerollte Leinwände, pinnt Boris Lurie Fotos und Zeitungsfetzen an die Wände und kombiniert das Ganze mit betörenden Pin-ups: "Damit ich die Gegenwart, die Geschichte wird, nicht vergesse." ...  mehr

WIE EIN LEBEN IN DER EIGENEN KUNST | Thüringer Allgemeine, Weimar 2003: Es gibt kaum Fotos, wenige Interviews und noch seltenere Filmaufnahmen von ihm, keines seiner Bilder wurde je verkauft — die Weimarer Fotografin Naomi Tereza Salmon aber ließ der New Yorker NO!art-Künstler Boris Lurie so nah an sich heran wie selten jemanden. ...  mehr

WOHNEN IN DER COLLAGE | Rudij Bergmann, Mannheim 2003: Der Alte aus Manhattan kam nicht zur Vernissage. Boris Lurie, Mitbegründer und bekanntester Vertreter der „NO!art", war in seiner "Räuberhölle" in der 48. Strasse geblieben. Genau die und Luries dortiges Tun und Lassen sind hinreichende Gründe einer Foto- und Video-Dokumentation der ...  mehr

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