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NO!art ist
die strategische
Kreuzung,
auf der sich
künstlerische
Produktion und
gesellschaftlich
kulturelle Aktionen
begegnen.

Stuetzpunkt
Foundation

NO!manipulation

 

© Foto N.T. Salmon

Geboren am 18. Juli 1924 in Leningrad (Sowjetunion). 1925 zogen seine Eltern mit ihm nach Riga (Lettland). Dort lernte er an einer deutschsprachigen Schule seine baltische Ausdrucksweise. Nach der Besetzung seiner Heimat war er von 1941 bis 1945 interniert in den KZs Riga, Lenta, Stutthof und Buchenwald. Nach der Befreiung durch die Amerikaner 1946 Emigration in die Vereinigten Staaten. 1954-55 Aufenthalt in Paris. Begründete 1959 zusammen mit Sam Goodman und Stanley Fisher die NO!art-Bewegung in der 10. Straße in New York (March Group & Gallery). Seit 1978 arbeitete Boris Lurie zusammen mit Dietmar Kirves, um die NO!art-Bewegung fortzusetzen. Gemeinsam realisierten sie die erste NO!art-Anthologie 1988 und das NO!art in Buchenwald-Buch sowie mehrere Ausstellungen. | Boris Lurie starb am 7. Januar 2008 in New York.

HINWEIS: Von 2009 an - also nach dem Tode von Boris Lurie - wurde die Strategie der Ausstellungen bestimmt von Gertrude Stein mit der von ihr gegründeten Boris Lurie Art Foundation [BLAF], die vollkommen Boris' ursprünglichen IDEEN, seinem LETZTEN WILLEN und seiner geplanten STÜTZPUNKT FOUNDATION widerspricht und entgegen arbeitet. Siehe auch unsere Dokumentation ihrer MANIPULATION. Alle vorherigen Aktivitäten sind auf unserer Webseite dokumentiert, obwohl uns ihre Rechtsanwälte das verbieten wollen. --- Gertrude tanzt nun auf mehreren Hochzeiten, und zwar bei der Pop Art bis hin zu Dada. mehr

2022  VERNICHTEN, VERGESSEN, VERDRÄNGEN
SymposiumLudwig Museum Koblenz

LURIE'S LYRICS | Münchener Kammerspiele
NEO-EXTRA-ACTIVISM–Protocols for Buen Vivir
The Vélez Cultural & Educational Center, New York

2021  FRAKTUR. WEIBLICHKEIT
Aby Warburg Foundation's Science Award, Hamburg

HAUS VON ANITA | Roman, Wallstein Verlag Göttingen
HOLOCAUST UND BDSM | Brembeck, Rezension Süddeutsche Zeitung
2020  BORIS LURIE IN AMERICA
Center for Contemporary Political Art, Washington/DC

2019  BORIS LURIE ART CENTER | Janco-Dada Museum, Ein Hod/Israel
2018  DIE KUNST DER 68er | Ludwig Forum, Aachen
2017  BORIS LURIE: ANTI-POP | Neues Museum, Nürnberg
LIFE AFTER DEATH | Westwood Gallery, New York
INVENTING DOWNTOWN | Grey Art Gallery, New York
2016  BORIS LURIE: ADIEU AMERIQUE | camera, Torino (Italy)
KEINE KOMPROMISSE! | Jüdisches Museum, Berlin
DIE KUNST DES BORIS LURIE
Videodokumentation von Rudij Bergmann

2015  BORIS LURIE | Galerie Odile Ouizman, Paris
UNORTHODOX| Jewish Museum, New York
2014  BORIS LURIE: KZ ‒ KAMPF ‒ KUNST
NS-Dokumentationszentrum, Köln

PIN-UP GIRLS IM LAGER | Rezension von Rudij Bergmann
BORIS LURIE RETROSPEKTIVE | Museum Wolf Vostell,
Malpartida/Spanien

PIN-UP-GIRLS IM LAGER | Rezension von Rudij Bergmann, Berlin
2013  THE THREE PROPHETS | The Box, Los Angeles
BORIS LURIE THE 1940s | Studio House, New York
ART AGAINST ART: YESTERDAY AND TODAY
Zverev's Center, Moscow

BORIS LURIE THE 1924-2008 | (e)merge, Washington,DC
2012  NO!art OF THE 60s - BORIS LURIE (1924-2008)
Kennedy Center, Florenz

BORIS LURIE NO! | David David Gallery, Philadelphia
BORIS LURIE ART REFERENCE ROOM | Tel Aviv Museum of Art
BORIS LURIE: NO!art | Westwood Gallery, Art Southampton
BORIS LURIE: NO!art | Westwood Gallery, Art Miami
2011  THE ART OF BORIS LURIE | Chelsea Art Museum, New York
BORIS LURIE: NO!art | Westwood Gallery, Art Miami
BORISLURIE: NO!art | Westwood Gallery, Art Hamptons
BORIS LURIE: NO!art | Pierre Menard Gallery, Cambridge, MA
2010  BORIS LURIE: NO!art | Westwood Gallery, New York
NO!art DOMAIN-VERSTOSS | Gertrude Stein-Abmahnung, New York
SAYING YES TO NO! | Review by Douglas Century, Art news, New York
2009  ZEIGEN | Dietmar im Gespräch mit Boris, Temporäre Kunsthalle Berlin

frühere Ausstellungen

NO!art-involvierte Künstler: ARMENTO + ARONOVICI + BAJ + BARATELLA + BECHER + BROWN + BRUNET + BRUS + CHORBADZHIEV + D'ARCANGELO + DAYEN + DE RUVO + EHM-MARKS + ERRO + FABRICIUS + FISHER + GATEWOOD + GEORGES + GERZ + GILLESPIE + GILMAN + GOLDMAN + GOLUB + GOODMAN + HALLMANN + HASS + HJULER + KAPROW + KIRVES + KUSAMA + KUZMINSKY + LEBEL + LEVITT + LONG + LST + LURIE + MASTRANGELO + MEAD + MESECK + PATTERSON + PICARD + PINCHEVSKY + RAMSAUER + RANCILLAC + ROUSSEL + SALLES + SALMON + SCHEIBNER + SCHLEINSTEIN + STAHLBERG + STUART + TAMBELLINI + TOBOCMAN + TOCHE + TSUCHIYA + VOSTELL + WALL + WOLF + WOYTASIK + ZOWNIR

NO!art hat weit über 1964 hinaus und auch vor 1958 existiert. Das von den Kunsthistorikern behauptete "Stichtagsdatum" 1964 ist völlig künstlich. Solche Stichtage sind bei Kunsthistorikern üblich. Sie dienen der Katalogisierung und vor allem der Akkreditierung des Geldwerts auf dem Kunstmarkt. Die Stichtage haben auch eine verheerende Wirkung auf die Produktion von Künstlern, denen auf diese Weise eingeredet wird, dass das, was sie nach einem Stichtag produzieren, zweitrangig ist und nicht mehr in die "neue Zeit" gehört. Der Kunstmarkt hasst es aus praktischen Gründen wegen der Verwirrung über den Geldwert. Das ist der eigentliche Hauptgrund dafür, dass Kunsthistoriker und Kritiker auf diesem manipulierten Maßstab beharren wollen. - Boris Lurie, 2003.

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